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Parkettböden und der geeignete Untergrund

 

Die Lebensdauer von Parkettböden wird in hohem Maß dadurch beeinflusst,

wie der Untergrund vorbereitet ist. Das ist - unabhängig von der Qualität

und Holzart des Parketts - einer der wichtigsten Aspekte überhaupt!

Hartholzböden, die von Haus aus härter und widerstandfähiger sind als

Weichholzböden, können sich auch durch Unebenheiten und durch zu hohe

Feuchtigkeit des Unterbodens verwerfen und durchbiegen.

Preiswerte Parkettarten sind diesbezüglich besonders betroffen.


Ausgleich des Unterbodens:

Um den Untergrund auszugleichen sind Parkettunterlagen zweifellos

können jedoch nicht einen gründlichen Ausgleich ersetzen.

Um festzustellen, ob der Untergrund ausreichend glatt und eben ist,

können wir eine lange und gerade Latte, oder am besten eine lange Wasserwaage 
verwenden.

Unebenheiten des Bodens werden sichtbar und müssen

ausgeglichen werden, im

Idealfall muss der

Untergrund absolut glatt und eben sein.

Heutzutage sind selbstnivellierende Ausgleichsmassen erhältlich, die für den

Ausgleich des

Untergrundes hervorragend geeignet sind.

Die Ausgleichsmasse wird entsprechend der Gebrauchsanleitung verarbeitet und mit

den

geeigneten Werkzeugen auf dem Unterboden verteilt.

Nach der Austrocknung - meistens etwa 48 Stunden - ist der so vorbereiteter

Untergrund für die Parkettverlegung geeignet.

Achten wir darauf, dass die Ausgleichsmasse allen erforderlichen Kriterien entspricht.

 

 

Hierbei sind die Beschaffenheit des Untergrundes wegen der Haftung, sowie die Belastungsfähigkeit des Bodens zu beachten.

Vor der Verlegung des Holzbodens muss der Untergrund sauber, trocken und staubfrei sein.

Dies ist besonders wichtig, wenn das Parkett geklebt wird.

Die Haftfähigkeit des Klebstoffs wird durch den Staub enorm herabgesetzt.
Um Reststaubpartikel zu binden muss der Boden mit einer Grundierung versehen werden, die auch die Haftfähigkeit des Klebstoffes erhöht.

Besonders wichtig ist der Feuchtigkeitsgehalt des Untergrundes, damit keine Feuchtigkeit in den Holzboden von unten her eindringen und das Holz zerstören kann.

Die Feuchtigkeit des Untergrundes darf nicht höher, als 2-3 % sein. Aus diesem Grund müssen wir um eine ausreichende Trocknungsdauer des Unterbodens sorgen.

 

Feststellung des Feuchtigkeitsgehalts:

Im Idealfall können wir eine Firma beauftragen, die sich auf diese Art von Dienstleistungen spezialisiert ist.

In diesem Fall werden geeignete Instrumente für die Feuchtigkeitsmessung eingesetzt.

Aus Kostengründen können Sie den Feuchtigkeitsgehalt des Bodens auch selbst ermitteln, indem Sie den gesammelten Staub überprüfen.

Neigen die Staubpartikel zur Klumpenbildung, ist der Boden eindeutig zu feucht. Eine weitere Möglichkeit ist, Folienstreifen auf den Untergrund zu verteilen und diese über Nacht liegen zu lassen.

Werden die Streifen durch Kondenswasserbildung feucht, ist der Untergrund ebenfalls für die Parkettverlegung ungeeignet.

Um spätere Überraschungen und Ärger zu vermeiden, sorgen Sie in jedem Fall für einen ausreichend trockenen Untergrund!